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BILD: Attac an EU-VerteidigungsministerInnen: „Waffen gehören ins Museum“

Mit einer Fotoaktion vor dem heutigen informellen Rat der EU-VerteidigungsministerInnen in Wien kritisiert Attac die aktuell vorangetriebene Militarisierung der EU scharf. AktivistInnen erwarten die MinisterInnen vor dem Heeresgeschichtlichen Museum mit dem Transparent „Waffen gehören ins Museum. Nein zu Aufrüstung und Abschottung.“ Attac fordert ein Stopp der österreichischen Beteiligung an der fortschreitenden EU-Militarisierung und einen Ausbau der aktiven Friedenspolitik.

Zeit: Mittwoch, 29. August, 18:30-19.30 (Eintreffen der MinisterInnen um 19:00)
Ort: Einfahrt zum Heeresgeschichtliches Museum, Arsenal/Ecke Ghegastraße
Bild: ab ca. 19:30 unter folgendem Link: https://www.flickr.com/photos/attac-austria/

PESCO - Erhöhung der Militärbudgets wird verpflichtend

Kommt der Finanz-Crash 2.0? Zehn Jahre nach der Lehman-Pleite

Neuer Attac-Basistext / Aktionstag 15. September

Zehn Jahre nach der Lehman-Pleite - Kommt der Finanz-Crash 2.0?

Die Finanzkrise 2008 war die schlimmste ihrer Art seit der großen Depression 1928. Sie war der Auslöser der Eurokrise und ist mitverantwortlich für die politische Instabilität in vielen Ländern. Außer zivilgesellschaftlichen Organisationen wie Attac und einigen heterodoxen ÖkonomInnen hatten nur wenige Stimmen vor den Risiken und der Instabilität der liberalisierten Finanzmärkte gewarnt.

Die wenigen und mageren Reformen nach der Krise hatten geringe Wirkung. Zehn Jahre nach der Pleite der US-Bank Lehman Brothers sind die Finanzmärkte weiterhin brandgefährlich.

Die Wachstumsmaschine: Neuer Kurzfilm von Attac und Böll-Stiftung

Warum der sozial-ökologische Wandel nötig ist und wie er klappen kann

Das Griechenland-Programm endet, die Verarmungspolitik geht weiter

Am Montag, den 20. August endet nach über acht Jahren das europäische Kreditprogramm für Griechenland. Doch für Attac Österreich ist das kein Grund zur Freude. „Nicht nur wurden die griechische Gesellschaft und Wirtschaft zugrunde gerichtet. Die Überwachung und der Zwang zu immer weiterer Verarmungspolitik werden noch Jahrzehnte weitergehen“, sagt Lisa Mittendrein, Referentin für Eurokrise und Finanzmärkte bei Attac.
Verstärkte Überwachung und Kürzungs-Automatismus
Griechenland tritt mit Ende des Programms in eine sogenannte „verstärkte Überwachung“ ein. Bis 75 Prozent der Schulden beglichen sind, wird die Troika weiterhin alle drei Monate in Athen die Einhaltung der Kürzungspolitik prüfen. „Selbst optimistischen Annahmen zufolge wird das bis 2059 der Fall sein. Damit entzieht die EU Griechenland über mehrere Generationen hinweg die politische Souveränität“, kommentiert Lisa Mittendrein.
Griechenland darf in dieser Zeit keine der aufgezwungenen Maßnahmen der letzten Jahre rückgängig machen. Außerdem kann die Kommission neuerliche Einschnitte von Griechenland fordern, wenn der Europäische Rat sie nicht binnen weniger Tage ablehnt.

Wohnen ist ein Menschenrecht

Neuer Attac-Basistext erschienen

Wohnen ist ein Menschenrecht

Neuer Attac-Basistext erschienen

Kampf gegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche

Offenlegung von Auslandskonten ist wichtiger Schritt

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