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Attac Planet

Retour en images sur les Assises des 30 et 31 janvier 2016 à Villeneuve d'Ascq

News from Attac France - Wed, 10/02/2016 - 16:50

C'est à une leçon de démocratie appliquée que se sont livré·e·s les 150 adhérent·e·s d'Attac qui ont participé aux Assises de l'association à Lille les 30 et 31 janvier derniers.

Pour en savoir plus, lisez l'article « Démocratie mode d'emploi : l'exemple des Assises d'Attac France »et retrouvez les supports à lire dans l'espace de la vie interne.

Photos : Mélanie Poulain

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Démocratie mode d'emploi : l'exemple des Assises d'Attac France

News from Attac France - Wed, 10/02/2016 - 16:00

C'est à une leçon de démocratie appliquée que se sont livré.e.s les 150 adhérent.e.s d'Attac qui ont participé aux Assises de l'association à Lille les 30 et 31 janvier derniers … mais il n'est pas inutile de revenir à leur genèse.

L'un des axes de la mandature actuelle portait notamment sur les pratiques démocratiques et visait à « mettre la démocratie au poste de commande » en faisant d'Attac un « laboratoire démocratique ».

Au-delà des formules, il s'agissait d'expérimenter des modes innovants de participation des adhérent·e·s dans le fonctionnement interne de notre association en incluant davantage les militant·e·s et l'ensemble des élus dans l'élaboration et la mise en œuvre de la stratégie de l'association. À titre d'exemple, cette mandature aura vu l'émergence de quatre porte-paroles en lieu et place de la présidence, tout comme un bureau volontairement élargi, ou la mise en place de certaines commissions telles que celle des amendements composées majoritairement d'adhérent·e·s tiré·e·s au sort sur la base du volontariat.

Les Assises participent de ce processus en visant à une écriture collective du rapport d'orientation pour la période 2016-2019.

Mais jusqu'au dernier moment, il était impossible de savoir comment allait fonctionner ce « machin » lorsqu'il faudrait passer de la théorie à la pratique.

Eh bien de l'avis quasi général, ce pari fut une réussite…

C'est ainsi que sur proposition d'un avant projet de rapport d'orientation présenté par le CA et adressé à tous les adhérent·e·s en décembre dernier, 160 amendements ont été déposés en retour dont 45 ont été rejetés par la commission des amendements étant jugés hors sujet, et 33 directement intégrés dans le texte du rapport.

Restaient alors 82 amendements à examiner par les participant·e·s à ces Assises qui tant en groupes thématiques, qu'en plénières ou dans le cadre de « world café [1] », ont passé durant une journée et demi d'échanges intenses, ces amendements au crible et à la moulinette de leur sens critique avant de les soumettre au vote.

Au bout du compte, 41 amendements furent rejetés, 37 intégrés dans le texte avec ou sans reformulation, les 4 restants devant être soumis au CA du 13 février pour décision.

C'est un nouveau texte enrichi de l'apport de plusieurs centaines de contribut.rices.eurs qui pourra maintenant être proposé lors de l'Assemblée générale de l'association les 28 et 29 mai prochains.

Avec ou sans fumée blanche au terme de ces Assises : Habemus un rapport d'orientation !

Retour en images sur ce temps fort de la vie associative d'Attac.

[1] le world café ou café découverte est une méthode de discussion dite «  en intelligence collective  » qui permet de débattre et faire émerger des propositions en changeant régulièrement de table.

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Offener Brief an Peter Grottian

News fo Attac Germany - Wed, 10/02/2016 - 15:55
Lieber Peter,

wir haben Deinen Artikel in der taz gelesen. Wir waren etwas überrascht. Nicht davon, dass Du Deiner Tradition treu bleibst, Attac jährlich aufs Neue öffentlich eine Krise zu attestieren, sondern davon, dass du dies jetzt tust. Schließlich wurde gerade erst eine wissenschaftliche Studie über Attac fertig, die auch auf Deine Anregung hin erstellt wurde. Du bist darüber informiert, dass wir die Ergebnisse keineswegs mit spitzen Fingern anfassen, sondern einen Prozess zur Bearbeitung angestoßen haben. Die Schwierigkeiten, denen Attac gegenübersteht, sind den allermeisten aktiven Attacies deutlich bewusst.

Völlig unbestritten: Du beschreibst viele Symptome ganz richtig. Dennoch purzeln in Deiner Analyse Argumente munter durcheinander, und es fehlt etwas Entscheidendes: Du reflektierst nicht die gesellschaftlichen Verhältnisse, innerhalb derer heute emanzipatorische Politik agiert, Deine Vorschläge sind mehr von Wunschdenken geprägt, als analytisch begründet. Die politischen Gestaltungsspielräume emanzipatorischer Kräfte sind kontinuierlich geschrumpft. Sogar Regierungen, so sie nicht in den Machtzentren sitzen, können kaum noch politisch gestalten – siehe Griechenland, siehe die drohende Einschränkung der Entscheidungsspielräume der Parlamente durch Abkommen wie TTIP. Die anhaltende ökonomische Krise und die ideologische Schwäche der Neoliberalen haben nicht zu einem Erstarken der gesellschaftlichen Kräfte geführt, die nach solidarischen und emanzipatorischen Auswegen aus der Krise suchen. Im Gegenteil, die gesellschaftliche Linke ist in der Defensive und führt überwiegend Abwehrkämpfe. Und Attac hat als Teil davon mit denselben Schwierigkeiten zu kämpfen. Umso schwerer ist es, und zwar nicht nur für Attac, sondern für politische Bewegungen allgemein, den Einzelnen/die Einzelne zu ermutigen, sich für Veränderungen stark zu machen. Wir haben keine einfachen Lösungen zu bieten, und wir wollen das auch nicht, anders als unsere politischen Gegner. Für Unmutsbekundungen braucht es nicht viel, wie die Zusammenrottungen der Rechten, der Unzufriedenen, der Motzenden unter dem Banner von Pegida und Co deutlich zeigen – für die Entwicklung positiver Alternativen hingegen schon.

Attac ist als ein Projekt der globalisierungskritischen Bewegung entstanden. Inzwischen haben sich nicht nur die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen geändert, auch die globalisierungskritische Bewegung hat sich gewandelt. Einerseits wurden neue NGOs gegründet, die sich auf Teilaspekte der Globalisierung spezialisiert und teilweise in starkem Maße professionalisiert haben. Daneben hat sich mit der Partei Die Linke ein Akteur herausgebildet, in dem viele, die zu Beginn in Attac aktiv waren, ihre Heimat gefunden haben. Trotz dieser Weggänge sind heute nicht weniger Menschen kontinuierlich bei Attac aktiv als früher, allerdings anders und medial weniger wahrgenommen. Gerade zu Beginn der 2000er-Jahre, als die ideologische Hegemonie der Neoliberalen so allmächtig schien, diente Attac vielen als Container für ihre Vorstellungen und Hoffnungen. Im Slogan „Eine andere Welt ist möglich" konnten sich Menschen mit ganz unterschiedlichen politischen Vorstellungen wiederfinden. Attac war damals auch ein Ausdruck eines diffusen Unwohlseins in Anbetracht des Zustands der Welt und sollte immer mehr sein, als es tatsächlich war. Kein Wunder, dass daraus Enttäuschungen und Mythen entstehen. Beispielweise der von dir angeführte Mythos, Attac sei in seinem Kern jung gewesen und SchülerInnen und Studierende eine feste Bank darin. Das trifft so nicht zu, auch wenn das Netzwerk für junge Menschen in den Anfangsjahren attraktiver war als heute.

Du unterstellst Attac Zahnlosigkeit – das Finanzamt Frankfurt sieht das offenbar anders und entzieht uns die Gemeinnützigkeit, weil wir seiner Ansicht nach zu politisch sind. Schon das allein ist ein guter Hinweis darauf, wie sehr politisches Engagement inzwischen unter Druck steht. Zudem unterstellst Du, Attac trage das Wort vom Zivilen Ungehorsam nur im Mund, und monierst ein paar Absätze vorher das Engagement von Attac-Aktiven bei Blockupy, einem Bündnis, das bestimmt nicht in erster Linie durch Hasenfüßigkeit hervorsticht.

Du beklagst seit Jahren die fehlende Attraktivität von Attac: Die Zahlen sprechen eine andere Sprache: In den 170 lokalen Attacgruppen gibt es seit Jahren einen ungebrochenen Andrang von Menschen, die aktiv werden und mitmischen wollen – keineswegs nur alte Männer! Attac erlebt einen stetigen Zustrom an Mitgliedern und auch an finanzieller Unterstützung. So schlimm kann es also um uns nicht bestellt sein. Allerdings werden die lokalen Bildungsveranstaltungen und Straßenaktionen medial deutlich weniger wahrgenommen als zentrale spektakuläre Aktionen.

Man könnte jetzt Satz für Satz auf Deinen Beitrag eingehen. Man könnte sagen, dass es etwas unfair ist, ausgerechnet in Gremien wie dem Ratschlag mehr junge Menschen zu erwarten, die auf den Sommerakademien durchaus zu sehen sind. Man könnte die sehr kurze Liste der Deiner Meinung nach erwähnenswerten Kampagnen und Aktionen der letzten Jahre um ein Vielfaches verlängern (niemand verlangt, dass Du alles mitbekommst, was Attac auf die Beine stellt, aber Deine Aufzählung ist mehr als nur unvollständig). Man könnte darauf hinweisen, dass Attac mit der Initiierung der Recht-auf-Willkommen-Plattform ganz aktuell ein wichtiges Projekt zum Flüchtlingsthema ins Zentrum gestellt hat – auch das scheint an Dir vorbeigegangen zu sein, wenn Du forderst, dem Flüchtlingsthema in Attac mehr Raum zu geben. Doch vermutlich ist das grundlegende Missverständnis nicht an diesen und anderen Detailfragen zu klären.

Entscheidender ist: Niemand in Attac kann durch reines Wollen bestimmen, dass die Machtverhältnisse anders sein sollen. Deine Vorstellung, dass allein durch eine Veränderung der Aktionsformen die Machtverhältnisse zu verändern seien, ist naiv. Menschen wählen ihre Aktionsformen selbst, sie werden nicht von oben herab angeordnet – nur so funktioniert Basisdemokratie. Es gibt keine einfache Antwort auf die Herausforderungen an Soziale Bewegungen. Du beschränkst dich darauf, überheblich mahnend den professoralen Finger zu erheben und redest das klein, was die Menschen, die überhaupt noch aktiv sind, an politischen Aktionen auf die Beine stellen. Das halten wir für falsch. Du stellst selbst fest, dass es immer schwieriger ist, Menschen zu motivieren, aktiv zu werden, doch gleichzeitig scheinst Du es Attac anzulasten. Es stellt sich die schlichte Frage: Was versprichst Du Dir davon, die Auseinandersetzung in dieser Form zu führen?

Du weißt selbst, wie Veränderungen in Attac funktionieren: Attacies machen sie. Wenn wir zum Beispiel wollen, dass mehr junge Menschen sich auch in den Gremien engagieren, in denen sie tatsächlich unterrepräsentiert sind, müssen wir dort einen Politikstil pflegen, bei dem eben nicht die politischen Silberrücken versuchen, mit aller Macht ihre Sichtweisen durchzusetzen. Als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats kannst Du etwas dafür tun, dass der Beirat besser mit den Kampagnen verzahnt ist. Als jemand, der sich gern die Problemlage von Attac genauer ansehen will, kannst Du Dich aktiv in den Auswertungsprozess der Studie einbringen. Als Autor kannst Du Menschen ermutigen, sich zu engagieren. Das sind vielversprechende Wege, nicht nur Attac, sondern die Sozialen Bewegungen überhaupt zu stärken. Ein Text wie Deiner, der vollkommen unklar lässt, wer konkret hier eigentlich wozu aufgefordert werden soll, und im hilflosen Appellieren verbleibt, ist dagegen nicht hilfreich.

Thomas Eberhardt-Köster, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac

Dirk Friedrichs, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac

Hanni Gramann, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac

Achim Heier, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac

Hermann Mahler, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac

Werner Rätz, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac

Wolfgang Raul, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac

Roland Süß, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac

Prof. Dr. Andreas Fisahn, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von Attac

Prof. Dr. Peter Hermann, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von Attac

Dr. Silke Ötsch, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von Attac

Andreas van Baaijen, Geschäftsführer im Attac-Bundesbüro

Stephanie Handtmann, Geschäftsführerin im Attac-Bundesbüro

Kay Schulze, Kampagnenunterstützer im Attac-Bundesbüro
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Comunicado de ATTAC España

News from Attac Spain - Wed, 10/02/2016 - 13:26

attacAnte las dificultades que se están dando para conformar gobierno en el Estado Español, y ante las diferentes opciones que se están filtrando a la opinión pública, desde ATTAC España queremos comunicar que valoraremos positivamente aquel gobierno que se comprometa y desarrolle políticas que garanticen las siguientes condiciones de vida para el conjunto de la ciudadanía:

- Paralizar la aplicación del programa político neoliberal que nos han llevado hasta la situación actual

- Asegurar el acceso a unos servicios públicos universales, de titularidad y gestión pública que garanticen el ejercicio de los derechos humanos. Además exigimos medidas que vayan encaminadas a erradicar la exclusión y la pobreza de nuestra sociedad, como la Renta Básica de Ciudadanía Universal, o el Trabajo Garantizado.

- Garantizar el derecho a la igualdad y a la vida de las mujeres, contrarrestando para superar la cultura machista imperante.

- Iniciar un proceso de cambio real tanto de modelo económico como de modelo de estado:

Respecto al modelo económico:

- Mejora de la regulación del sistema financiero y constitución de una banca pública a partir de las entidades parcialmente nacionalizadas.

-Imposición de un Impuesto a las Transacciones Financieras, destinado no sólo a recaudar posibles fondos para afrontar las nefastas consecuencias del austericidio, sino que tenga fundamentalmente un carácter disuasivo con la especulación financiera, además de la lucha por la supresión de los paraísos fiscales

- Reestructuración de la deuda española, de la deuda hipotecaria de los hogares y derogación del artículo 135 de la Constitución española.

- Iniciar procesos que conduzcan a la condonación de la deuda externa.

- Implementar modelos que posibiliten una fiscalidad justa, progresiva y redistributiva, incrementando la fiscalidad de la renta del capital

- Elaborar un Plan Nacional de Transición Energética,  de Ahorro Energético y de impulso de las Energías Renovables que transforme el aparato productivo, y derogación del Real Decreto 900/2015, de 9 de octubre, con la posterior aprobación de una normativa que permita el desarrollo del autoconsumo eléctrico.

- Iniciar la transición a un nuevo modelo productivo que impulse la reactivación de la industrialización selectiva en nuestro país y de la sociedad del conocimiento a través de la inversión en I+D+i  y de políticas científicas.

- Promover auditorias, con intervención ciudadana, regulares a todos los organismos y entes públicos.

Respecto al modelo de estado:

- Iniciar un proceso de cambio real del modelo de estado  mediante la recuperación de la política y de los valores democráticos por la ciudadanía.

- El apoyo a la convicción de pertenencia a una ciudadanía planetaria que implica una política clara a favor de la democratización de las instituciones internacionales (empezando por la Unión Europea) y la defensa de los derechos humanos en todo el planeta.

Desde ATTAC España creemos que los partidos políticos deben ser autónomos para decidir cuál es la fórmula que consideran más adecuada para alcanzar las condiciones arriba expuestas. Consideramos fundamental la iniciativa de contar con la opinión de las bases a la hora de tomar una decisión de este tipo, pues solo así se garantiza la independencia y se enriquece el ejercicio de la democracia. De esta forma, consideramos estas consultas prácticas muy sanas y deseables en términos democráticos, cuya aplicación puede llevar a un importante cambio de paradigma. Las fuerzas políticas defensoras de la mayoría social en Europa deben cambiar su práctica política interna y externa desde una concepción de democracia representativa hacia fórmulas participadas por la ciudadanía en la toma de decisiones y fiscalización de las acciones políticas.

Por otro lado, ATTAC España es consciente de que la movilización social es tanto o más necesaria ya sea con gobiernos afines políticamente o con quienes defienden a las élites sobre el pueblo. Por tanto, llamamos al conjunto de la ciudadanía a continuar con la movilización social e incluso reforzarla. Una vez finalizado este ciclo electoral, somos quienes formamos parte del tejido social de este país quienes debemos vigilar el cumplimiento de las promesas electorales, y exigir de forma creciente mayores niveles de participación en la planificación, ejecución y fiscalización de las políticas que van a condicionar nuestro futuro y nuestras condiciones de vida. Sin nosotros y nosotras, nada.

Se trata simplemente de reapropiarnos toda la ciudadanía del presente y del futuro de nuestro mundo.

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Horizontes neoliberales

News from Attac Spain - Wed, 10/02/2016 - 13:00

Jorge Alemán Lavigne - eldiario.es

El neoliberalismo posee una dimensión escatológica. Su época es por fin la que introduce una certeza para el futuro. Una especie de atractor, de imán irresesistible, llama desde el futuro a consumar la pulsión de muerte, esa por la que se interrogaba Freud en relación a su enigmático triunfo.

El discurso capitalista hacia su consunción

Más allá de los distintos timbres apocalípticos que sonaron a lo largo de la historia, ahora, a izquierda y derecha, ya se sabe que el mundo marcha hacia una catástrofe final. Y que las decisiones que habría que considerar para poner freno a este desenlace, no lograrán su cometido. Esto se podrá diferir, se podrá retrasar indefinidamente, hasta que finalmente se realice. Es en este horizonte, en este plus de certeza alojado en un futuro sin escapatoria, que Jacques Lacan afirmó que el Discurso Capitalista marchaba hacia su “consunción” , palabra que intenta designar en castellano un determinado modo de consumirse desde adentro.

Acumulación por desposesión

Este vector hacia el futuro que cifra el destino mortal de la humanidad se anticipa actualmente en un nuevo “modelo de acumulación primitiva” tan violento como el que describió Marx en el origen mítico del Capital. En ese nuevo modo, la apropiación se consumará más allá de la forma habitual Capital-Trabajo, se realizará como expolio y desposesión, como lo ha indicado de modo pertinente David Harvey en su tesis de “acumulación por desposesión”.

Un desafío a tres bandas

Para todo el mundo ya es posible imaginar un mundo regido por corporaciones que organizarán de un modo cada vez más ilimitado el saqueo general de las materias primas, los recursos naturales y la destrucción absoluta de las soberanías populares. En un horizonte semejante la apuesta por una lógica emancipatoria, la única contingencia que se puede introducir en aquello que se dirige al futuro, se encuentra con un desafío a tres bandas. En primer lugar, organizarse colectivamente sin sofocar la dimensión singular de la experiencia de cada uno. En segundo, vehiculizar a partir de la experiencia de lo político una transformación del sujeto en relación con lo real del sexo, la muerte y el lenguaje.

Una nueva Internacional

Y por último, las nuevas experiencias populares de soberanía deben aspirar a una nueva Internacional transversal al mundo de las corporaciones neoliberales y sus instituciones mundiales sometidas al Capital. Es evidente que la tarea es enorme, tal vez tan grande como lo fue la aparición de las grandes religiones, pero como ya no se trata de realizar una utopía futura sino de evitar la gran catástrofe, la apuesta merece deseos que la puedan sostener.

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Vincent Bolloré contre Basta ! : à bas la presse libre, vive les paradis fiscaux

News from Attac France - Wed, 10/02/2016 - 12:37

Ce jeudi 11 février s'ouvre le procès en diffamation contre le site d'info indépendant Bastamag sur plainte de Vincent Bolloré. Après avoir normalisé Canal +, M. Bolloré veut étouffer le scandale… Bolloré en faisant taire Basta !, un site d'info qui dérange. Il devrait plutôt se méfier de la publicité : la société Socfin, épinglée par Basta ! au vu des enquêtes de terrain menées par plusieurs ONG sur l'accaparement de terres en Afrique, est aussi lourdement impliquée dans deux paradis fiscaux particulièrement nocifs, Liechtenstein et Luxembourg.

Sans lanceurs d'alerte, pas de progrès contre l'évasion fiscale. Les scandales HSBC, Crédit Suisse, UBS, LuxLeaks, Cahuzac n'ont été possibles que par la prise de risques d'individus courageux ou de médias indépendants comme Mediapart. Leurs révélations, tout comme les actions des faucheurs de chaises contre BNP Paribas et ses 171 filiales dans les paradis fiscaux, sont nécessaires pour forcer les pouvoirs publics à sortir de la passivité et des faux-semblants.

C'est pourquoi le procès en diffamation intenté par Vincent Bolloré à Basta ! est particulièrement odieux. L'article incriminé s'appuyait sur des rapports des Nations unies et d'organisations internationales pour éclairer le rôle des grandes entreprises françaises impliquées dans l'accaparement de terres en Afrique, en Amérique latine et en Asie. Il citait donc la Socfin, une holding luxembourgeoise dont Vincent Bolloré est actionnaire et qui gère des plantations d'hévéas et d'huile de palme en Afrique et en Asie.

Il se trouve justement que la Socfin est exemplaire des montages fiscaux tarabiscotés qui permettent aux grands groupes d'éviter le fisc. Outre de nombreuses filiales tropicales, Socfin possède 12 « filiales opérationnelles » européennes, toutes situées dans des paradis fiscaux (Luxembourg, Suisse, Belgique). Outre le groupe Bolloré lui-même (38 %), ses actionnaires principaux, opérant tous dans la galaxie Bolloré, sont immatriculés au Luxembourg (Afico) et au Liechtenstein (Geselfina et Towsun Finance).

Le milliardaire Vincent Bolloré cherche à étrangler un jeune site indépendant alors même que ses entreprises africaines sont accusées par les ONG de violer les droits humains et que son groupe possède de nombreuses connexions avec les paradis fiscaux. Attac apporte tout son soutien à Basta ! et demande sa relaxe ainsi que l'ouverture immédiate d'enquêtes officielles sur les agissements du groupe Bolloré en Afrique et dans les paradis fiscaux.

Les articles de Basta ! sur le sujet :

Photo : Andrys, licence Creative Commons CC0, domaine public

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La TTF entre avancées et renoncements

News from Attac France - Wed, 10/02/2016 - 11:41

La taxe sur les transactions financières (TTF), mesure fondatrice d'Attac, est aujourd'hui reprise par ses détracteurs d'hier. Mais dans quelles conditions ? Le 1er août 2012, le nouveau gouvernement socialiste adopte la « TTF française », simple taxe sur les achats d'actions des grandes entreprises. Début 2013, la Commission européenne, longtemps opposée à la TTF, présente un projet de directive instituant une TTF, dans le cadre d'une coopération renforcée entre onze pays de l'Union européenne. Le 5 janvier 2015, François Hollande déclare vouloir une TTF européenne « ambitieuse » avec une base large, mais des taux bas pour ne pas perturber le système financier... L'objectif : abonder le Fonds vert destiné à financer l'adaptation des pays du Sud à la transition énergétique.

Que penser de cet intérêt soudain pour la TTF ?

Les crises financière mais aussi climatique sont passées par là ! Les responsables politiques veulent donner des gages à une opinion publique révoltée par les effets dévastateurs de la finance spéculative. Par ailleurs, la crise a aggravé les déficits publics et les gouvernements sont à la recherche de nouvelles ressources fiscales. La TTF française est une mesure purement cosmétique qui se limite aux actions des 105 plus grandes sociétés, sans taxer les produits dérivés et le trading à haute fréquence à caractère hautement spéculatif. En revanche, le projet original de TTF européenne est plus ambitieux pour trois séries de raisons :

  1. la TTF proposée concerne l'ensemble des transactions financières, incluant les produits dérivés qui sont des instruments essentiellement spéculatifs ;
  2. les taux proposés (0,1% sur les instruments financiers telles les actions et 0,01 % sur les produits dérivés) sont assez élevés pour freiner la spéculation ;
  3. le mode de prélèvement de la TTF est défini de manière à limiter l'évasion fiscale : ainsi en application du principe d'émission, une action émise dans un des pays de la zone TTF sera taxée, même si elle est échangée à Hong Kong. Au total, si elle était appliquée, la TTF européenne permettrait de collecter 35 milliards d'euros.

Attac a décidé de soutenir le projet de TTF européenne, car il constitue une réelle avancée, en dépit de ses limites dont la plus importante est d'exclure la taxation des opérations de change, ce qui était l'objet initial de la taxe Tobin. Attac demande que soient taxées les opérations de change et que les taux appliqués soient plus élevés : un taux de 0,05 % au lieu de 0,01 % sur les dérivés réduirait de 90 % le volume de ces transactions. Pour Attac, le rôle de la TTF est d'abord de s'attaquer à la spéculation, avant de constituer une source de revenus : les montants collectés déclineront à mesure que la bulle spéculative se dégonflera. La TTF ne peut donc constituer qu'une source de financement complémentaire. A ce titre, 50 % des recettes de la TTF pourraient être utilisées pour engager la transition sociale et écologique en Europe ; et les autres 50 % réparties entre l'aide au développement des pays pauvres et l'adaptation pour la lutte contre le changement climatique des pays du Sud.

Attac s'est organisée en réseau avec quelques ONG, tels Oxfam, le CCFD, le Collectif Roosevelt, pour maintenir la pression sur le gouvernement français. Ce dernier a en effet une position ambiguë, notamment sur les produits dérivés, sous la pression des banques françaises, leaders mondiaux pour ces opérations. Cette pression semble avoir donné quelques résultats. Un amendement au projet de loi de finance 2016, accepté par le gouvernement, inclut désormais la taxation des opérations intra-day à la bourse de Paris dans la TTF française, ce qui est un premier pas vers la taxation du trading à haute fréquence. Par ailleurs, dans le cadre des négociations sur la TTF européenne, le gouvernement français semble avoir accepté le principe d'une taxation des produits dérivés, mais ce sera sans doute avec des taux très bas...

Les ministres européens de l'économie et des finances ont adopté le 8 décembre le principe d'une TTF européenne. Mais il s'agit d'une déclaration vague comportant de nombreuses exemptions. Nous devons rester mobilisés pour obtenir une véritable TTF.

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Eurogruppe für Negativpreis „Schandfleck“ nominiert

News from Attac Austria - Wed, 10/02/2016 - 09:24
Zum vierten Mal verleiht das Netzwerk Soziale Verantwortung (NeSoVe) den Schmähpreis „Schandfleck des Jahres“ – eine Auszeichnung besonders gesellschaftlich unverantwortlicher Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Das Online-Voting ist bis zum 16. Februar auf www.schandfleck.or.at möglich. Die „Auszeichnung“ wird im Vorfeld des Welttags der sozialen Gerechtigkeit, am 18. Februar 2016, verliehen. Attac Österreich unterstützt dieses Jahr die Nominierung der Eurogruppe.

Zwtl: Eurogruppe treibende Kraft der zerstörerischen Verarmungspolitik

„Die Eurogruppe ist eine der treibenden Kräfte hinter der zerstörerischen Verarmungs- und Kürzungspolitik - sowohl in den Programmländern als auch in gesamten Eurozone. Die direkten Folgen dieser Politik sind Millionen Arbeitslose, Verarmung und ein weiteres Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich. Damit trägt die Eurogruppe nicht zu mehr Integration und Zusammenhalt sondern zu einer Spaltung Europas bei“, kritisiert Lisa Mittendrein von Attac Österreich. Obwohl die Eurogruppe eigentlich nur eine informelle Gruppe ist und rechtlich keine Beschlüsse fassen darf, verfügen die Euro-FinanzministerInnnen in ihrer Doppelrolle als GouverneurInnen des ESM über enorme politische Macht.

Zwtl: Keine Protokolle, keine Diskussionen, keine Demokratie

Im Zuge der Griechenland-Verhandlungen 2015 stellte sich heraus, dass die Eurogruppe grundlegenden demokratischen Standards nicht genügt. Erstens fertigt sie keinerlei Protokolle an. Selbst ein Mindestmaß an Verantwortlichkeit der FinanzministerInnen ist damit nicht gegeben. Zudem unterliegt die Eurogruppe „keinen Verträgen oder schriftlichen Bestimmungen“, wie etwa der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis vom Eurogruppen-Sekretariat erfahren musste. Der Vorsitzende kann einzelne Mitglieder nach Belieben ausschließen – und tat dies prompt gegenüber Varoufakis. „Diese Willkür ist ein Hohn gegenüber den Millionen Menschen, deren Lebensbedingungen von der Eurogruppe maßgeblich verschlechtert werden“, sagt Mittendrein.

Zwtl.: Attac fordert weiter für Kurskorrektur der europäischen Wirtschaftspolitik

Eine Kurskorrektur der europäischen Wirtschaftspolitik ist für Attac weiter überfällig. Um die Krise zu überwinden sind daher nicht Lohn- und Steuerdumping notwendig – wie es auch die Eurogruppe verlangt -  sondern das genaue Gegenteil: eine koordinierte Lohnpolitik gegen das Lohndumping von Überschussländern wie Deutschland, eine koordinierte Besteuerung von Vermögen, Gewinnen und Kapitalerträgen, eine Ende von Steuertricks von Konzernen sowie eine Schrumpfung und Regulierung des Finanzsektors.
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Die Euro-Gruppe ist ein informelles Gremium bestehend aus den Finanzministern der Euro-Staaten, dem Vizepräsident der EU-Kommission und dem Präsident der EZB. Sie trifft weitreichende wirtschaftspolitische Entscheidungen für die Euro-Mitgliedsstaaten oder bereitet diese vor. Mit Thomas Wieser als Chefkoordinator der Eurogruppe nimmt ein Vertreter des österreichischen Finanzministeriums eine zentrale Rolle ein.

Eine ausführliche Begründung der Nominierung finden Sie im Dossier unter: http://www.schandfleck.or.at/wp-content/uploads/2016/01/Eurogruppe_Dossier.pdf
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Grecia vende Puerto del Pireo para pagar 15 días de intereses

News from Attac Spain - Wed, 10/02/2016 - 09:00

Marco Antonio Moreno – Consejo Científico de ATTAC España

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La semana pasada se dio por finalizada la privatización del Puerto de Pireo, el mayor puerto comercial de Grecia y uno de los más antiguos del Mediterráneo. El comprador es el grupo chino Cosco Limited, y la transacción se hizo por un valor total de 368,5 millones de euros, en dos fases. La empresa china abonará 280,5 millones para hacerse con el 51% de las acciones del Puerto y dentro de cinco años y bajo la condición de que haya cumplido ciertas condiciones descritas en el acuerdo de compra de acciones, que incluye la exitosa finalización de inversiones de valor de 350 millones de euros, Cosco abonará otros 88 millones de euros para obtener el 67% del total de las acciones, completando la privatización.

Los beneficios para el Estado griego serán realmente escasos. Los ingresos directos de la venta son de 280,5 millones de euros, un dinero que desde luego no está disponible para las necesidades del Estado, pues todos los ingresos de las privatizaciones van directamente al pago de la deuda del país. En virtud del Presupuesto de 2016, Grecia debe pagar unos 6.000 millones sólo para el servicio de los intereses de la deuda, de modo que los ingresos por la venta del mayor puerto comercial del país sólo alcanzarán para dos semanas de intereses.

Aparte, en el acuerdo se hace mención de inversiones de 350 millones de euros en los próximos años. No obstante, los programas de inversión de los Fondos de Cohesión de la UE ya prevén inversiones de 296 millones de euros en Pireo dentro de los próximos años. Por último, Cosco ya es la empresa dueña de dos muelles en Pireo, por los que hasta ahora abona un alquiler anual de 35 millones de euros. Como dueña del 51%, y luego del 67% del puerto, queda claro que la mayor parte de esta cantidad será devuelta a partir de ahora a sus propios bolsillos.

El Pireo es uno de los puertos más antiguos del Mediterráneo y alcanzó su apogeo en el siglo V antes de Cristo como el principal puerto de Grecia y centro comercial del mundo conocido. Sus fortificaciones las inició Temistocles en el 493 AC y fue la base naval permanente de la poderosa flota ateniense. Actualmente es uno de los mayores puertos de Europa y por él transitan 40 mil barcos al año y más de 20 millones de pasajeros. Según la lista de Lloyd para los 100 mejores puertos de contenedores en 2015, el Pireo ocupó el octavo puesto en Europa y el tercero en el Mediterráneo. La intención de los chinos será convertirlo en el primer puerto comercial de Europa en 2016.

 

Jaque al neoliberalismo

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El terror de las siglas

News from Attac Spain - Wed, 10/02/2016 - 07:00

Gustavo Duch – Consejo Científico de ATTAC España

Con pactos como el TISA algunos servicios agrarios públicos pueden pasar a manos privadas

Durante años, buena parte del campesinado de toda Europa ha defendido la necesidad de verdaderas políticas en favor de un sistema agroalimentario europeo basado en modelos sostenibles y a pequeña escala. Al contrario, en cada una de las reformas que la Política Agraria Común (PAC) ha ido sufriendo, ésta ha avanzado en su propia autodestrucción, es decir, renunciando a regular. Las protestas de estas últimas semanas del sector lácteo son un ejemplo: la liberalización del sector ha llevado en los dos últimos años a un aumento del 7% de la leche producida en el Estado español, mientras que el número de granjas se ha reducido en un 10%. 1554 granjas que han cerrado.

Y aunque la perseverancia de estos movimientos, junto con una parte importante del consumidor europeo y organizaciones ecologistas, ha permitido poner algo de freno a la PAC y asegurar un cierto control sobre el cómo, por quién y cuántos alimentos se producen en Europa, el día que se firme el Tratado de Libre Comercio con los Estados Unidos (TTIP), todo esto puede ser borrado de un plumazo. Como se viene denunciando, la desaparición de aranceles y barreras sanitarias entre los dos mercados puede acabar con que los pollos bañados en cloro, la carne hormonada, los granos transgénicos o el salmón transgénico que se consumen en los EEUU sean también platos de nuestras mesas. Pero con toda seguridad comportaría una durísima competencia a la ya escasa población europea que vive del sector primario.

En otros aspectos, las movilizaciones ciudadanas también han conseguido avances en favor de una alimentación sana. Cada vez en más escuelas, por ejemplo, la comida que se sirve a las niñas y niños se elabora con productos ecológicos, de proximidad y de temporada. Pues, atentas porque llegan otras siglas, el TiSA (Acuerdo sobre el Comercio de Servicios) que en un periquete pueden acabar con este tipo de iniciativas.

La semana pasada el Parlamento Europeo aprobó un informe favorable a la implantación de este tratado multilateral que pretende liberalizar servicios que hoy en muchos países son públicos como la educación, la salud y el transporte, para servirlos en bandeja a las grandes multinacionales que parece necesitan más carnaza. Entre ellos pueden estar afectados algunos servicios públicos relacionados con la agricultura y la alimentación. Efectivamente, los sistemas de compras públicas que las administraciones centrales, autonómicas o municipales gestionan para proveerse de alimentos para las escuelas, hospitales, centros penitenciarios y geriátricos, con el TISA aprobado, pueden ser privatizados. Es decir, gestionados, por qué no, por una o dos de las grandes empresas del sector de catering, acabando con la multiplicidad de actores que necesitamos para descentralizar el sistema alimentario y para hacer posible circuitos cortos y sostenibles.

 Elisenda Pons.

Mercado de horta. Foto: Elisenda Pons.

¿Puede ocurrir lo mismo con los mercados públicos municipales? Aunque a veces lo olvidamos, los mercados municipales son un territorio público, gestionado por los ayuntamientos, nacidos con la voluntad de asentar paradistas que, con un negocio privado, distribuyen alimentos por todos los barrios de la ciudad. Pero con el TiSA por medio cabe preguntarse si la gestión de los mercados podría pasar a manos de especialistas en este sector, léase, las grandes cadenas de distribución de alimentos.

Y creo que la lista de advertencias se puede ampliar. ¿Qué pasaría con la Agencia de Salud de la Unión Europea? ¿No es una agencia pública para asegurar que lo que comemos nos siente bien? Sí, así es, aunque los movimientos de las puertas giratorias permiten que entren unas brisas de intereses privados que nos lo hace cuestionar. Pero en definitiva, deberíamos conocer si este tipo de agencias también pueden ser privatizadas o se mantienen bajo tutela de nuestros representantes políticos. Y me lo pregunto porque en algunos informes ya he podido leer como entre los servicios que se están negociando aparecen los servicios públicos veterinarios encargados de la inspección alimentaria. Sugerir que el control alimentario esté en manos de una sección de una empresa del sector cárnico puede parecer sensacionalista pero mejor cuestionarlo ahora, ¿no les parece? Como también me parece razonable preguntarse por el servicio municipal de parques y jardines. Recientemente en algunas ciudades como Badalona, Barcelona o Tarragona se ha conseguido prohibir el uso del glifosato, el herbicida estrella del mercado declarado como probable cancerígeno. Si el TiSA liberaliza este sector, ¿qué ocurrirá?

Así que personalmente le digo que, alimentariamente hablando, creo que es el momento, cual bandadas o cardúmenes, de lanzarnos urgentemente a recrear un sistema agroalimentario desobediente y autónomo para, sanos y a salvo, ser sustento de un mundo sin siglas que nos aterroricen.

PALABRE-ANDO

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Lignes d'Attac no 104

News from Attac France - Tue, 09/02/2016 - 16:05

État d'urgence climatique décrété !
Des droits fragilisés garantiront-ils la sécurité ?
Comment sortir l'UE de l'impasse.
Crise migratoire ou crise politique ?
Dossier. Assises d'Attac 2016

Sommaire
  • Orientations d'Attac : débattre et décider ensemble
  • Nous avons décrété l'état d'urgence climatique
  • État d'urgence et projet de révision constitutionnelle : des droits fragilisés garantiront-ils la sécurité ?
  • Altersommet : les mouvements sociaux poussent toujours pour une autre Europe
  • Quelles réponses politiques pour sortir l'Union européenne de l'impasse ?
  • Les Attac d'Europe en réflexion stratégique
  • La TTF : entre avancées et renoncements
  • Les marches européennes contre l'austérité : entretien avec Pedro Arrojo, économiste, membre d'Attac Espagne
  • Terrorisme et paradis fiscaux et judiciaires : il faut décréter « l'état d'urgence financière »
  • Université d'été 2016 : des utopies aux alternatives, agissons ensemble !
  • Artisans du Monde en campagne pour le respect des droits
  • Crise migratoire ou crise politique ? De quoi ne parle-t-on pas ?
  • À lire, à voir : Vérités et mensonges sur la SNCF, C'est quoi ce travail ?, This Changes Everything, Les courtiers du capitalisme, Un autre monde est possible, Zéro fossile

Pour vous abonner à Lignes d'Attac, le journal de l'association Attac, vous pouvez vous rendre sur cette page : Abonnez-vous au journal Lignes d'Attac.

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Mission Milchpulverturm

News fo Attac Germany - Tue, 09/02/2016 - 15:34
Der EU-Agrarkommissar Phil Hogan reist diese Woche nach Kolumbien und Mexiko. Sein erklärtes Ziel ist die Exportförderung. Schon im Dezember kündigte er seine Reise an und steckte seine Vorstellungen ab: Er will Märkte für die europäischen Agrarpodukte öffnen.

Hanni Gramann von der Attac-WTO-AG sagt dazu: „Wenn Hogan jetzt nach Kolumbien fährt, dann will er unter anderem viele Tausend Tonnen überschüssigen Milchpulvers loswerden. Er kommt in ein Land, das 2012 mit der EU ein Freihandelsabkommen abgeschlossen hat und sich jetzt kaum gegen die Verkaufs-Gelüste des Kommissars wehren kann.“
Das Milchpulver aber, vor allem das billige, mit Pflanzenfetten angereicherte Magermilchpulver, was von vornherin für die ärmsten Kundenkreise konzipiert ist, werde in Kolumbien für viele Milchviehhalter das Ende bedeuten. Hogan gilt als einer der neoliberalsten Agrarkommissare, die die EU je hatte. Der Kommissar aus Irland betonte zuletzt in mehreren Interviews, dass ihm die US-amerikanischen Verhandler bei den TTIP-Verhandlungen zu zurückhaltend seien. Aktion Agrar und das globalisierungskritische Netzwerk Attac fordern eine Abkehr von der Exportstrategie und statt dessen eine bedarfsgerechte Produktion und tier- und klimafreundlichen Weidegang. Im Rahmen der Kampagne, „Kühe und Bauern nicht verpulvern – billige Milch gefährdet Höfe weltweit“, bereiten sie gerade Aktionen in vielen Städten vor. Gruppen, die mitwirken möchten, sind herzlich eingeladen. Zum Appell gegen die zerstörerische Exportstrategie der EU.
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Retour en images - Les #Faucheursdechaises ont remis 196 chaises à la Justice

News from Attac France - Tue, 09/02/2016 - 14:39

Lundi 8 février à 10 h 30, 200 citoyen·e·s ont remis à la justice les 196 chaises réquisitionnées dans les banques impliquées dans l'évasion fiscale, à proximité du Palais de justice de Paris où s'ouvre le procès de Jérôme Cahuzac. Les Faucheurs de Chaises rappellent qu'il ne s'agit pas seulement de juger un homme, mais de faire le procès de l'évasion fiscale.

Pour aller plus loin :

Crédits : Charlotte Rivière et Alban Grosdidier

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El Foro de Davos se prepara para el colapso: el «Informe global de riesgos» 2016

News from Attac Spain - Tue, 09/02/2016 - 13:00

Carlos de Castrowww.15-15-15.org

davos-world-economic-forum-global-risks-report-2016-riegos-globales-532x757-211x300El Informe de Riesgos Globales de 2016 en su edición número 11, es un informe del Foro Económico Mundial, más conocido como Foro de Davos, ciudad torre de marfil donde anualmente se reúnen los líderes económicos, políticos y de medios de comunicación del Planeta. Representa, quizás como ningún otro foro, el Poder, las élites que lideran y tratan de guiar el Mundo.

Este Foro de Davos publica desde hace ya más de una década un informe muy interesante no sólo porque refleja el pensamiento e intenciones de esas élites, sino por lo que podemos extraer de sus resultados.

En general el informe está pensado y dirigido a las élites económicas y políticas como preparación y adaptación a los Riesgos que se visualizan en el informe. La visión es de liderazgo y de mantener el status quo, y también, al menos por lo que se escribe, de sostenibilidad, tanto de la humanidad como del entorno físico.

El informe consiste básicamente en los resultados de una encuesta a escala mundial que es trasversal a distintos sectores humanos.

La encuesta consiste en una larga serie de posibles riesgos globales. A las personas que la realizan se les da una escala del 1 al 7 (muy poco-mucho) en dos parámetros: la gravedad del riesgo (sus efectos adversos globales) y la probabilidad de que el riesgo se haga real en el horizonte de una década.

El siguiente gráfico (figura 1) muestra el resultado global del informe de este año (la elipse es mía):

Figura 1. En el eje de ordenadas se muestra el impacto, en el eje de abscisas se muestra la probabilidad de que ocurra ese impacto. Destaco en la elipse roja aquellos riesgos que simultáneamente tienen un alto impacto y una elevada probabilidad. A la derecha del gráfico he traducido esos riesgos al español y al lenguaje más común para los que leemos y escribimos en 15-15-15 (entre paréntesis). La encuesta no pregunta por un posible colapso del sistema capitalista (ni de su inicio al menos) o por el riesgo de que existan las élites que se reúnen en Davos (el riesgo de que exista un poder tan grande en tan pocas manos).

Figura 1. En el eje de ordenadas se muestra el impacto, en el eje de abscisas se muestra la probabilidad de que ocurra ese impacto. Destaco en la elipse roja aquellos riesgos que simultáneamente tienen un alto impacto y una elevada probabilidad. A la derecha del gráfico he traducido esos riesgos al español y al lenguaje más común para los que leemos y escribimos en 15-15-15 (entre paréntesis). La encuesta no pregunta por un posible colapso del sistema capitalista (ni de su inicio al menos) o por el riesgo de que existan las élites que se reúnen en Davos (el riesgo de que exista un poder tan grande en tan pocas manos).

De la figura resulta obvio que, si la encuesta es suficientemente significativa, la humanidad intuye que viviremos una década de un conjunto de enormes problemas que con alta probabilidad se darán simultáneamente, al menos, algunos de ellos.

Ante estos datos, el Informe aconseja a los líderes que tengan en cuenta esos riesgos en sus business y en su liderazgo para que habiliten mecanismos de preparación, mitigación, adaptación y, sobre todo, de ¡resiliencia!

A los que empleamos el término resiliencia desde el otro extremos ideológico nos llamará la atención que ya se estén apropiando también de éste término que en su día tomamos de la ciencia ecológica para aplicarlo a los sistemas ecológicos humanos.

En la siguiente tabla les pongo el número de veces que el informe emplea ciertas palabras escogidas:

 

Biosphere 0 Earth 4 Democracy 4 Justice 6 Life 7 Limits 10 (In)equality 14 Sustainable 27 Growth 61 Resilience 79

Tabla 1. La palabra favorita ya no es Growth, al menos en este análisis de riesgos, sinoResilience. Incluso la palabra Sustainable, que ya se apropiaron hace tiempo para referirla a “continuidad en el tiempo” (normalmente del crecimiento económico) se está quedando relegada.

Creo que la tabla refleja, a pesar de los resultados de su propia encuesta, que no quieren evitar los riesgos sino ser resilientes a ellos, es decir, mantener el poder. Además el informe refleja que la gente sí que está mucho más preocupada de lo que está pasando y va a pasar con esta civilización. A los poderosos líderes del mundo, les falta la empatía más básica; lo que les hace sujetos muy peligrosos. Voy a tratar de demostrarlo usando los mismos resultados de su informe.

La encuesta está muy sesgada, por lo que el promedio que muestra la figura 1 no es suficientemente significativo para representar a la comunidad humana ni tampoco la realidad.

Así, la encuesta da más peso a las personas de negocios (Business) (44,7%) que a cualquier otro sector (ONGs 18,8%, Académicos 15,8%, Gobierno 11,1%…), da más peso a personas mayores (73,7%) que a jóvenes menores de 30 años (los menores de esa edad son algo más de la mitad de la población mundial), da más peso a hombres (68,9%) que a mujeres (31,1%), da más peso a personas de Norteamérica y Europa (50%) que al resto del planeta, y los sectores representados dentro del sector “expertos” también están desequilibrados a favor de los negocios: economía 34,5%, sociedad 23,6%, tecnología 17,9%, geopolitica 14,8% y medio ambiente 9,2%. Parece claro que esos sesgos reflejan también la distribución del poder (empresarios, adultos maduros, hombres, primer mundo y economistas). Las élites están sobre-representadas en el informe.

Empecemos por las diferencias entre empresarios y el resto del mundo a la hora de evaluar los riesgos:

Figura 2. Comparación entre empresarios y no empresarios. En la parte superior derecha los dos puntos azules que superan a los puntos morados son los riesgos de ciberataques y de burbujas financieras de activos.

Figura 2. Comparación entre empresarios y no empresarios. En la parte superior derecha los dos puntos azules que superan a los puntos morados son los riesgos de ciberataques y de burbujas financieras de activos.

Por tanto, respecto al resto de la gente, los empresarios tienden a menospreciar la importancia (y las más de las veces la probabilidad) de los riesgos globales, salvo aquellos que directamente parece que les incumben más.

Creo que, aparte de cierto despiste, los empresarios adolecen de empatía, seguramente por pertenecer a las élites de poder.

En la siguiente figura (figura 3), vemos las diferencias entre mujeres y hombres:

 

 las diferencias son muy significativas (estadística y sociológicamente).

Figura 3. Valoración de los riesgos globales entre mujeres y hombres: las diferencias son muy significativas (estadística y sociológicamente).

Las mujeres son las que tiran, a pesar de estar infra-representadas, de variables como la pérdida de biodiversidad, la crisis del agua, el caos climático, la crisis energética y la inmigración involuntaria (los cinco riesgos que ellas sitúan como más graves).

Déjenme que diga que, como experto científico en problemas globales, seguramente habría puesto esas cinco variables en lo más alto, al menos las cuatro primeras, pues llevo bastantes años estudiándolas y advirtiendo que su confluencia (y realimentaciones) llevan al colapso de esta civilización. ¡Bien por su sabiduría y/o intuición!

También es significativa la diferencia entre personas menores de 30 años y el resto de la sociedad (figura 4):

Figura 4. Valoración de los riesgos globales entre jóvenes y el resto. De nuevo las diferencias son muy significativas.

Figura 4. Valoración de los riesgos globales entre jóvenes y el resto. De nuevo las diferencias son muy significativas.

Las diferencias entre jóvenes y viejos son sociológicamente muy significativas porque, al menos cuando los riesgos son globales, desmotan ciertos mitos de inconsciencia, de temeridad y de egocentrismo que se suele atribuir en discusiones de café. Llevo un tiempo observando esto en mis charlas cuando al hablar de la inevitabilidad del colapso civilizatorio encuentro asentimiento casi generalizado entre gente joven y oposición, en ocasiones ofendida, de algún que otro jubilado.

La preocupación de los jóvenes (y su intuición y, quizás, mayor acceso a información relevante) es un signo muy positivo, pues ellos son los que terminarán gestionando esos riesgos, adaptándose y generando las estructuras resilientes del colapso. Su preparación intelectual es una enorme ventaja a la vez que la fuerza que da la juventud.

Creo que los jóvenes y las mujeres tienden a ser en promedio más empáticos que el resto de las personas, lo que explicaría también en parte por qué dan mejores resultados en esta encuesta. A su vez, ocurre una curiosa realimentación: en parte son más empáticos porque en promedio tienen acceso a menos cotas de poder (a parte de que la oxitocina esté más presente en mujeres y jóvenes que en hombres, la empatía sobre todo se aprende/vive).

Alguien, quizás un viejo empresario hombre, niegue que las figuras 3 y 4 signifiquen que la realidad dé la razón a los no empresarios, las mujeres o los jóvenes (¿Cuál sería el resultado solo con mujeres jóvenes no empresarias?). ¿Cómo saber cuál es la realidad?

Convendrán conmigo que los expertos pueden ser un buen grupo control frente a los no expertos. Si no caemos en el relativismo más absoluto, podemos tener relativa confianza en ellos:

Figura 5. Valoración de los riesgos globales entre expertos y no expertos. De nuevo las diferencias son altamente significativas.

Figura 5. Valoración de los riesgos globales entre expertos y no expertos. De nuevo las diferencias son altamente significativas.

Como podemos observar, los expertos contemplan un panorama mucho peor que el contemplan los no expertos y eso que la mayoría son expertosen economía y tecnología y los expertos en riesgos ambientales están muy poco representados. Así que la realidad será peor seguramente de lo que reflejan las encuestas de los expertos, las mujeres y los jóvenes.

Es más, la encuesta también pregunta sobre posibles conexiones entre riesgos: relaciones causa-efecto que nos dan el panorama sobre las realimentaciones dinámicas que la gente intuye/sabe:

Figura 6. Conexiones observadas entre los diferentes riesgos. La figura tiene su centro en “la inestabilidad social”, en la que termina casi todo.

Figura 6. Conexiones observadas entre los diferentes riesgos. La figura tiene su centro en “la inestabilidad social”, en la que termina casi todo.

En la figura 6 podemos observar las fuertes conexiones que el caos climático y el crecimiento de la desigualdad humana tienen con el resto de riesgos. La gente lo tiene claro, más aun cuando ha tenido la oportunidad de adquirir la información necesaria (todo el mundo sabe ya del cambio climático y de la desigualdad humana, otros temas son menos conocidos).

Habría estado bien que tras la encuesta a los encuestados se les hubieran dado estos resultados y la figura 6 para luego preguntarles: ¿Cuál es el valor del daño y la probabilidad de que se inicie un colapso civilizatorio? Creo que muchos empezarían a intuirlo y habrían superado el 5 o 6 sobre 7.

Una última figura (figura 7), nos muestra cómo han evolucionado los resultados si comparamos octubre de 2014 con octubre de 2015 (cuando se realizaron las encuestas):

Figura 7. Cambios significativos en los resultados de las encuestas entre 2014 y 2015 (informes de 2015 y 2016 respectivamente).

Figura 7. Cambios significativos en los resultados de las encuestas entre 2014 y 2015 (informes de 2015 y 2016 respectivamente).

Es obvio que la coyuntura influye (el gran salto del riesgo de inmigración involuntaria por el caso de Siria o quizás el caos climático unido a un fuerte El Niño), pero incluso esta percepción de corto plazo no evita que problemas de más largo recorrido (biodiversidad, caos climático) queden reflejados bien. Además, conforme vayamos profundizando en el colapso, los riesgos cada vez serán más “estado presente”, por lo que su percepción será una fuerza imparable.

Creo que podemos ser pues crudos con la exposición de los riesgos, de los problemas graves que enfrenta la civilización, incluso del enunciado: “es inevitable ya que la civilización colapse, trabajemos para una adaptación y para generar estructuras empáticas de solidaridad”.

Ojalá nuestras líderes fueran mujeres empáticas ya que están demostrando estar intelectual y emocionalmente mejor preparadas. La resiliencia verdadera pasa porque los viejos hombres empresarios de Davos cedan el poder; así no habrá que quitárselo por la fuerza (de la democracia o de la violencia) en el camino que nos espera. La apuesta es demasiado alta y empezamos a saber lo que en Davos están tramando.

Todo se realimenta.

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Öffentliche Konzernberichte: Der Teufel steckt im Detail

News from Attac Austria - Tue, 09/02/2016 - 11:46
Für das globalisierungskritische Netzwerk Attac wäre die von der EU-Kommission angestrebte Veröffentlichung von länderweisen Berichten multinationaler Konzerne in der EU ein wichtiger Schritt hin zu mehr Steuergerechtigkeit. „Für die Öffentlichkeit würde endlich nachvollziehbar werden, wie viel Umsatz und Gewinn Konzerne in einem Land machen und wie viel sie an Steuern zahlen“, erklärt David Walch von Attac Österreich. Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail. 

„Sollten die Berichte Niederlassungen in außereuropäischen Steueroasen oder Entwicklungsländern nicht erfassen, wäre es für Konzerne ein leichtes ihre Steuervermeidungsstrategien weiter zu vertuschen“, kritisiert Walch. Auch eine allzu hohe Größengrenze für die Veröffentlichung  – etwa für Konzerne ab 750 Millionen Euro Umsatz (1) – würde das Vorhaben stark entwerten. Rund 90 Prozent der multinationalen Unternehmen müssten dann keine Auskunft über ihre Steuerzahlungen geben.

Zwtl.: Regierungen stehen auf der Bremse – allen voran Deutschland

Derzeit ist zudem mehr als fraglich ob alle EU-Regierungen den Plänen zustimmen würden. Einige Länder, allen voran Deutschland, haben bereits angekündigt, dass sie derzeit öffentliche Berichte nicht unterstützten.

Zwtl.: EU-Aktionsplan löchrig und unzureichend

Der Aktionsplan der EU-Kommission gegen die Steuervermeidungspraktiken internationaler Konzerne ist für Attac grundsätzlich begrüßenswert. Da viele Regierungen jedoch weiter für einen starken Steuerwettbewerb eintreten, sind die Vorschläge löchrig und unzureichend. (2) Attac, VIDC und KOO fordern dringend Verbesserungen.

--
(1)    Bislang müssen in der EU nur Banken sowie Rohstoffbetriebe über 750 Millionen Umsatz solche Berichte erstellen und veröffentlichen.

(2)    Zur detaillierten Kritik siehe: http://www.attac.at/news/detailansicht/datum/2016/01/28/steuertricks-eu-vorschlaege-loechrig-und-unzureichend.html
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Una economía social I

News from Attac Spain - Tue, 09/02/2016 - 09:00

Leopoldo de Gregorio degregrorio.unaeconomiasocial.es

Como todos sabemos, aunque algunos traten de demostrar que se encuentran por encima de tener que saberlo, esta es una sociedad que al compartir de forma universal lo que ha llegado a ser su naturaleza, en Francia la denominan une merde, en Alemania, eine grosse Scheisse, en Gran Bretaña, a stinky shit, en Italia, una mignota merda y en España, en función del hermanamiento con el que estos gobernantes europeos nos están integrando, una verdadera mierda.

Puede que potencialmente, como abono, piensen que pueden convertir a Europa en un vergel, pero lo que irrefutablemente están consiguiendo es llevarnos a otro nuevo totalitarismo; un totalitarismo que hunde sus raíces en la subjetividad con la que actuamos los que hemos dado en llamarnos humanos; los que Hobbes calificó como homo homini lupus, y que Orwell, denunciando el denostado régimen stalinista escenificó en su obra Rebelión en la Granja.

No se trata ni de productividad ni de avances tecnológicos; se trata de que las estructuras económicas que estén siendo utilizadas se encuentren al servicio de esa sociedad; y no al de aquel Napoleón que en su búsqueda de una mayor prosperidad sólo trató de que ésta mejorara su propia situación y la del resto de los cerdos que personificaban el poder en la granja.

Ante esta realidad; ante el hecho de que no podemos continuar diciendo “cuatro patas sí, dos pies no” que fue el patrón con el que los animales estuvieron comulgando para continuar siendo lo que eran, antes de establecer un nuevo modelo de estructura económica tenemos que instilar en las subjetivizadas mentes del burro Benjamín y del cerdo Chillón que una sociedad tiene que ser un ente en el que tanto Boxer, el caballo, como las ovejas y las aves, sean consideradas como partes de un todo que por estar constituyendo lo que haya de ser la granja son completamente imprescindibles para que ésta, al menos pueda intentar ser un vergel.

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Teoría y práctica del capitalismo ilimitado (2ª parte y conclusión)

News from Attac Spain - Tue, 09/02/2016 - 07:00

 Albino Prada -  albinoprada@gmail.com

… continuación

 

Un relato sincrónico

Lo que en el resumen que acabamos de hacer de lo que en el excelente ensayo de Naomi Klein se llama doctrina del shock o capitalismo del desastre, en mi opinión podría describirse de una forma alternativa más omnicomprensiva. Más acorde con una historia no oficial del libre mercado: estaríamos ante una ofensiva doctrinaria en favor del capitalismo ilimitado (378) por parte de aquellos que ven al gobierno como una carga y a los trabajadores del sector público como personal innecesario (462). Una ofensiva en favor de lo que otros autores [i] han denominado sociedad de mercado, un mundo que confundiría permanentemente valor y precio, un mundo en el que el aumento de la riqueza nunca revertirá en favor de todos sus ciudadanos (579).

Como declaró un prominente friedmanita: “Yo no quiero abolir el gobierno. Solo quiero reducirlo hasta un tamaño con el que pueda arrastrarlo hasta el lavabo y ahogarlo en la bañera” (580). Para Friedman en la tarea de esa reducción se incluía: sanidad, correos, educación, pensiones o incluso parques nacionales (88).

Una tal reducción del gobierno, y paralela ampliación del mercado, sería el resultado reiterado de dos vectores estratégicos complementarios: la venta y saldo de los pedazos de la red estatal a los agentes privados y la vinculación de los pedazos sobrevivientes a capitalistas amiguetes. Un doble proceso que desembocaría, lejos de la retórica de la libertad y de la riqueza generalizada, en una desigualdad y corrupción social galopantes.

Ambas estrategias se comprueba cómo reiteradamente se desencadenan ya al hilo de un golpe de estado [ii], de una catástrofe natural, de una bancarrota financiera, o de un gran atentado terrorista, y, en general, de cualquier situación –un genérico contexto de emergencia (244)- en la que lo que era hasta entonces políticamente imposible se convierte en políticamente inevitable (189); unas veces [iii] ejecutado por soldados de uniforme militar y otras por políticos y economistas trajeados y parapetados tras el escudo de un régimen democrático (209). Uno de sus mejores propagandistas y estrategas –John Williamson- lo resumía así: solo cuando los países sufren de verdad, acceden a tragar la amarga medicina del mercado; sólo cuando se hallan en estado de shock se tumban en la camilla para que se les administre la terapia (344).

En el choque entre lo que los propagandistas y agitadores de la Escuela de Chicago consideran inevitable, para alcanzar lo que venden como progreso social, y los molestos procedimientos democráticos (allá donde la democracia representativa existe) la Escuela no dudará en resguardar los asuntos económicos del alcance de la democracia (365). Y lo harán, reiteramos, por dos vías complementarias: la subasta troceada del Estado y su subcontratación a un capitalismo de amiguetes. Harían realidad la felicidad de un gobierno hueco (394 y 457).

Nos detendremos brevemente en cada una de ambas estrategias.

Las subastas apresuradas de pedazos de la red estatal, mientras los ciudadanos aún se recuperan del trauma, son un clásico de la Escuela. Enumeremos algunos ejemplos:

  • Como decíamos más arriba en 1980 Friedman impartió tutorías a centenares de funcionarios chinos para que en el momento en que los activos del Estado fuesen puestos a subasta, las autoridades del partido y sus familiares fuesen los primeros en hacerse con los pedazos de negocio más rentables (249). Por eso en 2006 el 90% de los casi tres mil milmillonarios chinos son familiares de funcionarios del Partido Comunista (256).
  • En el Reino Unido después del correspondiente shock, de la guerra de las Malvinas y de la represión de la huelga minera, entre 1984 y 1988 se privatizaron British Telecom, British Gas, British Airways, British Steel y se vendió la participación del Estado en British Petroleum (188).
  • En 1991 Yeltsin puso en marcha la primera ola de privatizaciones de las más de doscientas mil empresas de propiedad estatal con que contaba Rusia (300). En este país acabarían en manos de oligarcas locales, mientras que años más tarde en Irak lo harían en manos extranjeras (454)
  • En la Polonia gobernada por Solidaridad el plan Soros-Sachs propugnaba la venta de minas , astilleros y fábricas estatales al sector privado (239).
  • En Argentina en 1994 ya se había vendido el 90% de las empresas estatales a compañías como Citibank, Suez, Vivendi, Repsol o Telefónica (226, 327).
  • Entre 1990 y 2000 -en México- de sólo haber un banco en manos extranjeras pasó a haber 24 de los 30 bancos más importantes del país (326).
  • En EE.UU. después del 11 de septiembre de 2001 el Estado pasó de proveer seguridad a comprarla a precio de mercado (400)
  • En Irak en 2003 un importante asesor norteamericano describiría el pillaje que se estaba realizando como una forma de reducción del sector público (446). Paul Bremer iniciaría la privatización de doscientas empresas de propiedad estatal (453).

Complementariamente a este troceado se acostumbra a facilitar la compra de empresas privadas del país objeto de tratamiento por parte de grupos foráneos bien conectados con los diseñadores de la terapia; se suele tratar de empresas que suelen tener una relación privilegiada de amiguismo (para suministros o prestación de servicios) con los restos del Estado que se está vaciando (43). Ya que el modelo preferido de la Escuela consiste en la alianza entre unas pocas multinacionales y miembros de una clase política local enriquecida (38). Veamos algunos ejemplos:

  • En los últimos años del pasado siglo en Indonesia, Tailandia, Corea del Sur, Malasia o Filipinas se promovieron fusiones y adquisiciones por grupos extranjeros de importantes empresas (Kia, Samsung, Daewoo, LG, entre muchas otras) (371-372)
  • En Indonesia, después de 1965, se aprobarían leyes que permitían a las empresas extranjeras el control total de importantes recursos naturales, al tiempo que se les otorgaban vacaciones fiscales (103).
  • En el Chile pinochetista de los años 80 una pequeña élite pasó de ser rica a súper rica a costa del presupuesto público (121).
  • Después del 11S en EE.UU. ya no se trata de que el Estado proporcione servicios (por ejemplo de seguridad) sino sólo de asegurarse de que sean proporcionados (395). Así se transfirieron miles de millones a contratas en secreto, sin competencia y sin apenas supervisión (399): “Halliburton lleva seis años tratando al gobierno de Estados Unidos como si fuera su cajero automático personal, con retiradas de fondos de hasta veinte mil millones solo en contratos para Irak” (592).
  • En Irak, después de deponer a Sadam, las empresas extranjeras (Halliburton, Bechtel, Parsons, KPMG, Blackwater, entre otras) podían repatriar el cien por cien de los beneficios obtenidos fuera del país y firmar contratos por cuarenta años con derecho a renovación (454, 466).

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[i] M.J. Sandel (2013) “Lo que el dinero no puede comprar” (Debate, Barcelona) pp. 16-18

[ii] Así en Rusia “Yeltsin movilizó a cinco mil soldados, decenas de tanques y vehículos de transporte blindado, helicópteros y tropas de asalto de élite armadas con ametralladoras automáticas, para defender la nueva economía capitalista de Rusia de la grave amenaza de la democracia… se habría cobrado la vida de unas quinientas personas y había herido a casi mil, la mayor dosis de violencia que Moscú había vivido desde 1917” (307).

[iii] Generales y economistas eran los dos grupos de doctores del shock que trabajaban en el Cono Sur (155).

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Filias y fobias: Amistades y horrores

Una vez realizado este sumario repaso -diacrónico y sincrónico- sobre los éxitos empíricos en la aplicación de las teorías hayekiano/friedmanitas (capitalismo ilimitado con estado hueco) cabe hacerse la pregunta de si tales desmanes son apenas cosa de megalómanos chicago boys de la ciencia económica o si habría alguna amistad -más allá de la academia- que explique todo esto. No olvidemos que Friedman es “considerado el economista más influyente del pasado medio siglo, entre cuyos discípulos se cuentan varios presidentes estadounidenses, primeros ministros británicos, oligarcas rusos, ministros de finanzas polacos, dictadores del Tercer Mundo, secretarios generales del Partido Comunista chino, directores del Fondo Monetario Internacional y los últimos tres jefes de la Reserva Federal” (27). Es demasiado para un solo hombre, y es por eso que cabe preguntarse ¿alguien o algo mueve los hilos de un tal ejército de economistas?.

Una de las pistas más sólidas que tenemos para contestar a esta pregunta vio la luz en el año 2006 en Argentina; se descubrió que un extenso documento de 1.400 páginas, en el que se concretaba la estrategia de shock a aplicar a partir del año 1992 en aquél país, no había sido cosa ni del FMI ni de economistas al servicio del gobierno de turno, sino por J.P. Morgan y Citibank (229). Estrategia que, a lo largo de tan extenso documento, combinaba dosis de privatización de lo público, ampliación de los mercados, austeridad en servicios públicos y capitalismo de amiguetes. De forma y manera que los gabinetes económicos de los grandes grupos financieros globales estarían detrás de la misma mercancía que otros economistas arropaban desde Chicago con el prestigio de la academia universitaria (y de no pocos premios Nobel).

Esos mismos grupos financieros globales aparecen una y otra vez en el trasfondo de la aplicación de los tratamientos hayekiano/friedmanitas de la Escuela de Chicago. Así en la transición que en Sudáfrica pilotó Nelson Mandela -y luego Thabo Mbeki- a la altura del año 1996 los ataques a la moneda y la fuga de capitales suponían que “toda desviación a la ortodoxia de la Escuela de Chicago es castigada al instante por los operadores de Nueva York y Londres, que apuestan contra la moneda del país infractor y ocasionan con ello una profundización de su crisis y la necesidad de mayores prestamos” (279). Los amigos (filias) y compinches de los asépticos, independientes, académicos y neutrales economistas defensores de la mano invisible, del capitalismo ilimitado, volvían a ser los grandes grupos financieros mundiales.

¿Existe algún eslabón perdido entre unos (académicos) y otros (financieros)?. Sin duda: nuestro hombre es John Williamson. El economista que acuñara la expresión Consenso de Washington y que demostró tener una incomparable habilidad para verbalizar el subconsciente (es decir los intereses) del mundo financiero, llegando a defender la idea de generar activamente una crisis para que, de ese modo, la terapia de shock fuese más fácil de imponer (344-345). Siempre impulsada por casuales estampidas de la manada electrónica de los mercados financieros. De manera que lo que hay detrás de la academia no por menos siniestro deja de ser más peligroso: codicia, deseo de beneficios a corto plazo e inversiones especulativas. Ese es el subconsciente para el que trabajan los académicos del capitalismo ilimitado.

Si estas son sus filias, sus amigos, ¿cuáles son sus fobias?, ¿cuáles sus horrores?. Como bien se desprende de lo que aquí hemos relatado no lo son las sociedades en las que la economía está pilotada por el Estado (con frecuencia totalitario) y dónde el libre mercado es completamente residual (caso de la URSS, de la China maoísta, de Cuba o de Corea del Norte). Porque tales sociedades estarían abocadas a un colapso social más o menos inminente.

Su mayor enemigo serán aquellas economías de mercado que no sean sociedades de mercado. Sociedades dónde “un mercado libre, con una oferta de productos determinada, puede coexistir con un sistema de sanidad pública, escolarización para todos y una gran porción de la economía –como por ejemplo una compañía petrolífera nacionalizada- en manos del Estado; donde también es posible pedirles a las empresas que paguen sueldos decentes, que respeten el derecho de los trabajadores a formar sindicatos, y solicitar a los gobiernos que actúen como agentes de redistribución de la riqueza mediante los impuestos y las subvenciones, con el fin de reducir al máximo las agudas desigualdades” (45). Unas tales sociedades, nada utópicas, eran -y son- para los defensores del capitalismo ilimitado horribles batiburrillos a exterminar (84).

Es por eso que si se me pide un caso de lo que estoy señalando es indudable que el mejor ejemplo se sitúa en el Chile de 1970 del presidente Allende. Un proyecto de sociedad democrática con economía de mercado amputada de raíz por una combinación letal de economistas, generales y oligarcas internacionales. El mismo tipo de amputación que sufrirá muchos años después el proyecto de Gorbachov para transformar la URSS en una “combinación entre el libre mercado y un sistema fuerte de protección social, manteniendo ciertas industrias clave bajo control público” (237, 294). Lo dicho: un horroroso batiburrillo.

Lo sucedido con Gorbachov –y mucho antes en Chile- demostraría que el compromiso de permitir un cierto keynesianismo y Estado de Bienestar en una parte de Europa no pasó nunca de ser una excepción territorial mundial, y por tiempo limitado. Un freno al riesgo revolucionario soviético. Excepción de una época en la que “el capitalismo tenía que ganarse a sus consumidores, necesitaba ofrecer incentivos y necesitaba contar con un buen producto” (337). La caída de la URSS marcará el fin de un tal keynesianismo defensivo y de una pactada socialdemocracia. Desde entonces el capitalismo se sentirá libre para desplegar sus formas más salvajes “ya puede ser tan antisocial, antidemocrático y grosero como le plaza” (340). Así de simple.

 

 Albino Prada. Profesor de Economía. Universidad de Vigo

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Lo que no se conoce sobre el dirigente que lidera la campaña de la austeridad contra Grecia y España

News from Attac Spain - Tue, 09/02/2016 - 07:00

Vicenç Navarro – Consejo Científico de ATTAC España

Cualquier lector que haya seguido de cerca las noticias sobre Grecia recordará que una figura clave de la imposición de las políticas de austeridad al pueblo griego, que han tenido un impacto devastador para aquel país, fue el Presidente del Eurogrupo, el Ministro de Finanzas de Holanda, el Sr. Jeroen Dijsselbloem, que lideró el ataque (y no hay otra manera de decirlo) a Grecia, forzándola a que aplicara las recetas neoliberales que han causado tanto daño, no solo a las clases populares griegas, sino a las de todos los países -incluyendo España- cuyos gobiernos han aplicado dichas recetas.

Tal personaje fue especialmente duro en las exigencias fiscales, acusando al gobierno Syriza de no hacer el trabajo que tenía que hacer, a saber, recoger fondos públicos para pagar las deudas que el gobierno griego había heredado del gobierno conservador liberal anterior. Y este mismo señor ha estado presionando con particular insistencia y mano dura al gobierno español para que haga más recortes y ajustes del gasto público, aplicando las mismas políticas públicas que causaron un enorme daño al pueblo griego, liderando el sector más duro del Eurogrupo, el cual forman los Ministros de Economía y Finanzas de los países de la Eurozona, que él preside. Después de Grecia, Dijsselbloem ha escogido España como su punto de mira, exigiéndole unos recortes de nada menos que de 9.000 millones de euros, que desmantelarían todavía más el ya muy subfinanciado Estado del Bienestar español.

España es uno de los países con un gasto público social por habitante en sanidad, en educación, en escuelas de infancia, en servicios domiciliarios, en vivienda social, en servicios sociales y un largo etcétera, más bajos de la UE-15. Pero tal personaje ha puesto como prioridad de su labor el que se gaste incluso menos, pues según él, el déficit público de España es hoy el problema mayor que tiene este país, punto de vista que, por cierto, es ampliamente sostenido por la mayoría de economistas neoliberales que tienen gran proyección mediática en los medios de información y persuasión españoles (incluyendo los catalanes).

¿Quién es este personaje, el Sr. Dijsselbloem?

Lo que no se conoce –porque no se ha publicado en ninguno de los mayores medios de información- es quién es este señor. Dicho personaje ha jugado un papel clave en convertir Holanda en un paraíso fiscal en el que las mayores empresas europeas (incluyendo españolas) y norteamericanas evitan pagar sus impuestos en los países donde se realiza la producción, la distribución o el consumo de sus productos. La política impositiva de tal país está diseñada para atraer a compañías multinacionales que establecen su sede en Holanda. Las ventajas fiscales y subsidios públicos, así como su tratamiento sumamente favorable a las rentas del capital, son bien conocidos en el mundo financiero y empresarial.

Ello explica que haya muchas compañías que establezcan su sede en Holanda (desde la compañía minera canadiense Gold Eldorado a la estadounidense Starbucks, la lista es enorme). En realidad, algunas de estas compañías solo tienen en Holanda una dirección postal, sin edificio siquiera, como es el caso de los grupos musicales Rolling Stones o U2, del Sr. Bono, que se ha hecho famoso y rico a base de supuestamente defender a los pobres del mundo (ver el artículo de David Hollanders What Europe Needs to Know About The Dutch Tax Haven, Social Europe Journal, 05.01.16). En realidad, muchos de los beneficios fiscales y subsidios, así como las transacciones financieras no son públicos, e incluso miembros del Parlamento holandés no tienen acceso a esa información.

Es sorprendente que Holanda, sin embargo, no aparezca en la lista de paraísos fiscales. Y ello se debe a la activa movilización de la coalición gobernante en Holanda, formada por el partido socialdemócrata, al cual pertenece el Ministro de Finanzas, el Sr. Dijsselbloem, dirigiendo la política económica y financiera del país, y el partido radical de derechas, que aprobaron una ley en el año 2013 en la que se indicaba que Holanda no era un paraíso fiscal, por mucho que se le pareciera.

El gobierno prácticamente prohibió el uso de tal término, lo cual no fue un obstáculo para que el gobierno holandés haya apoyado la realización de seminarios para empresarios extranjeros (realizados en el extranjero, el último en Ucrania) para enseñarles cómo evitar pagar impuestos en Holanda.

Como bien indica David Hollanders, Holanda es un ejemplo de libro de texto de lo que es un paraíso fiscal. Como muestra tal autor, hay 12.000 empresas (que manejan un total de 4 billones de euros) que tienen una sede postal en Holanda, que incluyen el 80% de las cien empresas más grandes del mundo y el 48% de las mayores compañías que aparecen en la revista Fortune.

Entre tales empresas con sede postal en Holanda hay empresas portuguesas, españolas (como la empresa que se benefició de la privatización de la empresa pública Aigües Ter Llobregat por la Generalitat de Catalunya —ver Tots els camins porten a Holanda, El Triangle, 23.12.15), griegas y otras, lo cual implica que Grecia, España, Portugal y otros países dejan de ingresar impuestos (millones y millones de euros) a las arcas del Estado debido a las políticas aprobadas por el gobierno holandés, del cual el Sr. Dijsselbloem es uno de los mayores responsables y arquitectos, el mismo personaje que acusa a Grecia y a España de tener excesivos déficits públicos, déficits públicos que no existirían si las grandes empresas pagaran los impuestos que tendrían que pagar si no tuvieran sus sedes fuera del país, incluyendo Holanda, situación favorecida y facilitada por tal señor.

Se sabe que el Sr. Jean-Claude Juncker, hoy Presidente de la Comisión Europea, es otro personaje que hacía lo mismo cuando era Presidente y Ministro de Finanzas de Luxemburgo, otro paraíso fiscal donde un gran número de empresas internacionales, incluyendo españolas, tienen su sede. El Sr. Jean-Claude Juncker es también de los que presiona por todos los medios para que se apliquen las políticas de austeridad en Grecia y en España. Pero no se sabía tanto de este otro personaje, el Sr. Dijsselbloem. El cinismo y la indecencia, por no decir falta de ética, de tales personajes alcanzan ya niveles sin precedentes. Y esta es la Europa a la que se nos pide que pertenezcamos.

 

Catedrático de Ciencias Políticas y Políticas Públicas. Universidad Pompeu Fabra, y ex Catedrático de Economía. Universidad de Barcelona

Publicado en Público

vnavarro.org

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Pétrole et gaz de schiste et de couche : pas de permis pour Total

News from Attac France - Mon, 08/02/2016 - 18:06

Le Tribunal administratif de Cergy Pontoise vient d'annuler, le 28 janvier dernier, l'abrogation du permis d'exploration de gaz de schiste dit « permis de Montélimar » (4 327 km² en Ardèche, Drôme Gard, Hérault) octroyé à Total en mars 2010. Cette décision relance des enjeux importants tant du côté des entreprises pétrolières que des résistances citoyennes.

Le même Tribunal administratif de Cergy Pontoise avait confirmé, le 22 décembre 2015, l'abrogation des deux autres permis contigüs (Nant et Villeneuve-de-Berg), détenus par l'entreprise texane Schuepbach, au fait que le dossier mentionnait l'utilisation de la fracturation hydraulique comme technique utilisée alors que Total prétendait ne pas l'utiliser.

L'abrogation du permis de Montélimar avait été obtenu en septembre 2011 (avec celle des deux autres permis de Nant et Villeneuve-de-Berg) par une mobilisation massive des citoyens dès le début de l'année 2011 - 20 000 personnes étaient présentes à Villeneuve-de-Berg le 27 février 2011. Cette mobilisation et celles qui ont suivi très vite et massivement ailleurs, avaient contraint les parlementaires à promulguer la loi Jacob du 13 juillet 2011 interdisant la fracturation hydraulique, seule technique existant à ce jour pour exploiter les hydrocarbures de roche-mère.

Depuis l'examen du recours de Total au Tribunal administratif le 8 janvier, les collectifs anti-schiste n'avaient guère de doute sur la décision de ré-attribution qui allait advenir et leur réaction ne s'est pas faite attendre : en réunion en Ardèche le 16 janvier, les 80 personnes présentes ont décidé d'organiser une mobilisation massive le 28 février à Barjac (30) pour frapper fort et montrer que la résistance est toujours très vivace [1].

Le rendez-vous du 28 février représente un double défi pour les collectifs :

  • face aux pétroliers , dont Total, fleuron de l'industrie pétrolière française : si ce dernier avance sur ce front emblématique, la porte s'ouvrira d'autant plus facilement pour d'autres, même si actuellement, ils se trouvent dans une situation économique très peu favorable : la débandade actuelle sur les marchés financiers due, entre autres, à l'effondrement du prix du baril et au risque d'éclatement de la bulle pétro-financière, touche de plein fouet les compagnies pétrolières et gazières qui, ayant misé sur les hydrocarbures non conventionnels avec des investissements estimés à 5 400 milliards de dollars, sont fortement endettées [2].
  • face au gouvernement  : les collectifs en résistance sont insatisfaits de la loi Jacob : elle ne fait qu'interdire une technique et non toute exploration et exploitation. Et pour cette raison qu'il faut une nouvelle loi abrogeant définitivement toute possibilité d'octroi de permis dès que possible et avant la présidentielle de 2017, date que les pétroliers attendent avec impatience pour sortir de l'interdiction de la loi Jacob.

Au moment où le Parlement Européen vient de voter une résolution [3] « priant instamment les États membres de ne pas autoriser de nouvelles activités de fracturation hydraulique dans l'Union, en vertu du principe de précaution ... compte tenu des risques et des répercussions négatives sur le climat, l'environnement et la biodiversité qu'entraîne la fracturation hydraulique pour l'extraction d'hydrocarbures non conventionnels, ... », il est essentiel d'afficher que la mobilisation est toujours là, de l'élargir en particulier avec les collectifs anti-projets miniers et les collectifs résistant aux nouveaux projets d'oléoducs, et de se solidariser avec d'autres luttes pour un avenir climatique soutenable sans énergies fossiles.

Le 28 février, soyons très nombreux à Barjac, comme nous le serons le 27 à Notre-Dame-des-Landes.

Crédits : Laurent Vincenti, CC BY-SA 3.0

[1] Grand rassemblement citoyen contre le pétrole et le gaz de schiste et de couche (Barjac, 28 février)

[2] http://basculements.com/2016/01/21/les-petroles-de-schiste-sont-les-nouveaux-subprimes/

[3] http://www.europarl.europa.eu/sides...

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Notre-Dame-des-Landes – samedi 27 février : Mobilisation générale

News from Attac France - Mon, 08/02/2016 - 17:32

Face aux menaces du gouvernement, le mouvement anti-aéroport est plus dense et vivant que jamais. En témoignent la mobilisation en urgence de 20 000 personnes et près de 500 tracteurs sur le périphérique nantais le 9 janvier, les actions de blocages et mobilisations paysannes qui ont suivi, le rassemblement devant le tribunal de Nantes et les multiples manifestations dans des dizaines d'autres villes en France et au-delà.

La résistance à Notre-Dame-des-Landes est aujourd'hui devenue emblématique de tant d'autres luttes contre les destructions environnementales et sociales, de tant de combats face à la disparition des terres agricoles ou aux causes du changement climatique. Elle marque un refus ferme de la marchandisation continue du territoire et de nos vies. Ce qui se construit sur la ZAD est porteur d'un immense espoir parce que s'y inventent d'autres manières d'habiter le monde, de cultiver, de créer et de s'organiser en commun. Les 30 et 31 janvier, c'est un millier de personnes qui sont venues participer à plus de 30 chantiers simultanés pour renforcer ce que Vinci voudrait détruire. En ces temps d'état d'urgence en passe de devenir perpétuel et d'atteinte prolongée aux libertés publiques, la détermination qui anime le bocage est un encouragement contagieux à ne pas se résigner.

Mais le 25 janvier, le juge des expropriations a prononcé l'expulsion des paysan-ne-s et habitant-e-s légaux de la ZAD : immédiate pour les exploitations agricoles, sous deux mois pour les habitations. Les quelques 200 nouvelles personnes qui, depuis 2007, se sont installées sur la ZAD pour y vivre et la protéger, sont, elles aussi, susceptibles d'être délogées par la force. La décision de passer à l'acte est aujourd'hui entre les mains du gouvernement.

Hollande s'était engagé à attendre la fin des recours juridiques contre le projet d'aéroport. Ceux-ci ne sont pas épuisés : les recours contre les arrêtés loi sur l'Eau et Espèces Protégées sont en appel, une procédure de pré-contentieux est encore pendante devant la Commission Européenne. Pourtant, Valls, de son côté, martèle toujours sa volonté d'expulser la ZAD et de démarrer les chantiers à court terme, confortant les porteurs du projet. De premiers travaux de défrichage sont censés commencer avant la mi-mars.

Si la pression sur l'ensemble de la zone est aujourd'hui plus forte que jamais, il n'est pas question de partir et de laisser la place aux tractopelles de Vinci, ni de vivre continuellement avec une épée de Damoclès au-dessus de la tête. Il n'est pas non plus question de diminuer notre propre pression sur les porteurs du projet et le gouvernement.

Au contraire, c'est maintenant qu'il faut enfin gagner l'abandon du projet d'aéroport par notre mobilisation ! Dans le bras de fer qui s'est engagé, la puissance du mouvement dans la France entière pendant les semaines à venir va être décisive. Toutes les composantes de la lutte appellent donc à multiplier les actions de solidarité, en préambule d'une journée de mobilisation massive et générale le 27 février. Cette journée aura pour mot d'ordre l'arrêt des menaces d'expulsion sur les paysan-ne-s et habitant-e-s de la ZAD, ainsi que l'abandon définitif du projet d'aéroport. Nous invitons tous les comités et soutiens à relayer très fortement l'appel pour cet événement et à organiser des bus et convois pour s'y rendre.

Nous nous rassemblerons le 27 février en fin de matinée, précisément là où les travaux sont censés commencer, pour y faire la démonstration concrète de notre capacité à les bloquer. Nous convergerons ensuite vers une grande fête pour l'avenir de la ZAD. Les différentes heures exactes de rendez-vous et points de départ des cortèges seront précisés par la suite.

Celles et ceux qui habitent et cultivent la ZAD ne la quitteront pas !
Il n'y aura jamais d'aéroport à Notre-Dame-des-Landes !

Si vous souhaitez venir en bus depuis Paris, retrouvez les informations pratiques sur l'événement Facebook.

Plus d'informations sur le site d'ACIPA

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